Schlossbergschule Pasewalk

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Ein Weihnachtsfest für die Tiere

Lüttenweihnachten - Ein Weihnachtsfest für die Tiere

Es war am 22.11.2016, als unsere Klasse nach Ueckermünde in die Zooschule fuhr. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei Transportern von der Schule abgeholt. Nach unserer Ankunft in Ueckermünde hatten wir noch Zeit, Äpfel und Möhren für die Tiere zu kaufen. Dann gingen wir sehr erwartungsvoll zum Tierpark, wo wir von Herrn Kleinschmidt, dem Leiter der Zooschule, empfangen wurden. In der Zooschule war alles weihnachtlich geschmückt. Zum Frühstück gab es „Zaubertee“ und eine Geschichte, die uns Herr Kleinschmidt vorlas. Anschließend schmückten wir einen Weihnachtsbaum für das Damwild. Da hängten wir aber keine Weihnachtsbaumkugeln und Lametta dran, wie es bei uns Menschen üblich ist, sondern das von uns mitgebrachte Obst und Gemüse. Dieses hatte Herr Kleinschmidt zuvor in Scheiben geschnitten. Wir fädelten es auf Bänder und hängten es an den Baum. Als wir damit fertig waren, brachten wir den Baum zu den Tieren. Einige davon konnten wir sogar füttern. Das war sehr interessant für uns. Nach dem Tierparkbesuch hatten wir noch etwas Zeit, auf den Spielplatz zu gehen, bevor wir um 11.30 Uhr wieder zur Schule fuhren. Der Tag in der Zooschule hat uns allen richtig gut gefallen. Wir freuen uns schon, dass wir in einem Jahr noch einmal dorthin fahren.

 

Die Schüler der Klasse 7a

 

Nr.1 

 

 

 

Nr.5  Nr.6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wald im Wandel der Zeit

Der Wald im Wandel der Zeit

Im September führte die Schlossbergschule Pasewalk in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Rothemühl und dem Naturpark „Am Stettiner Haff“ ein Projekt zur Natur- und Umweltbildung durch.

„Ein historisches Ereignis in der Schulgeschichte“, so formulierte es die Schulleiterin Frau Daberkow an diesem Tag, denn die gesamte Schule (130 Schüler/innen und 18 Lehrkräfte, Schulbegleiter, SSA) machte sich in 3 Sonderbussen auf den Weg ins Märchenwaldhaus nach Rothemühl.

Es ging den Akteuren darum, bei den Kinder und Jugendlichen einerseits das Interesse und die Lust an der Natur zu wecken, andererseits konnten sie darüber Erkenntnisse gewinnen, wie sich die Natur unter Zutun des menschlichen Handelns entwickelt und verändert hat.

An sechs ineinander aufbauenden Stationen demonstrierten die Mitarbeiter des Forstamtes und des Naturparkes den Mädchen und Jungen, wie der Mensch mit seinen Bedürfnissen Einfluss in die Geschicke von Natur und Landschaft nimmt. Dabei sollte ein wichtiger Aspekt die Kinder und Jugendlichen sensibilisieren und sie zum Nachdenken anregen – Wie lange hält die Natur mit dem heutigen Anspruch des Menschen stand? und Was kann jeder Einzelne dazu beitragen, sie zu erhalten?

Angepasst an die einzelnen Klassenstufen und im stetigen Wechsel von theoretischen Erklärungen und praktischen Übungen gelang es den Akteuren, die Kinder und Jugendlichen von der Thematik der Eiszeit bis hin zur Vorstellung der beruflichen Tätigkeit eines Forstwirtes zu begeistern.

Was macht eigentlich so ein Forstwirt? Die Antwort auf diese Frage erhielten die Mädchen und Jungen der 10. Klasse an der Station 6, welche von Herrn Uwe Kesten geleitet wurde. Beeindruckt haben dabei ganz besonders die fachlich vorgeführte Baumfällung und die Demonstration des fachmännischen Holzspaltens. Hierbei konnte sich jede/r Schüler/in dann auch noch selbst versuchen.

Ein Highlight für die Jüngeren war der gemeinsame Zug eines Eisblockes zur Veranschaulichung der Landschaftsentstehung. An einer anderen Station wurde der Boden genau unter die Lupe genommen. Die Kinder suchten unter anderem nach nützlichen Bodentieren, welche sie dann unter fachlicher Anleitung in Becherlupen betrachten konnten. Bei den Schülern/innen der 7. Klassen ging es um das Sesshaft werden der Menschen. Gemeinsam wurde eine Hütte gebaut, ein Feld angelegt und bestellt.

Ganz gern wären einige Jugendlichen auch mitgeklettert, als sich der Zapfenpflücker Roland Jorke in die Höhe der Baumkronen begab. Als er mit beiden Füßen wieder auf dem Boden stand, konnte er sich vor Fragen der Jugendlichen kaum retten. Mitarbeiter des Naturparks verwiesen in Folge auf die nachhaltige Wald- und Forstwirtschaft. Dabei müssen jedoch alle Funktionen des Waldes gleichermaßen berücksichtigt werden.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen in der freien Natur endete dieser wunderschöne und erlebnisreiche Tag für die Kinder und Jugendlichen der Schlossbergschule. Bis zum nächsten Jahr, denn dieser Tag soll traditionell weiter geführt werden.

Wir möchten uns bei allen Akteuren, die an diesem Projekt so enthusiastisch und mit so viel Engagement mitgewirkt haben, recht herzlich bedanken. Besonderen Dank geht dabei an Herrn Mielke und an das Forstamt Rothemühl, an Herrn Dinse und an den Naturpark „Stettiner Haff“.

Durchgeführt konnte jedoch diese gemeinsame Aktion nur, durch die Unterstützung der Projektförderung der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung / Bingo – Umweltlotterie.

 

  

 

  

 

 

 

 

Halloween im Schlossbergkeller

Halloween im Schlossbergkeller

Halloween erfreut sich seit Jahren in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Auch an unserer Schule brach in der letzten Schulwoche vor den Herbstferien das Halloweenfieber aus. In mehreren Klassen wurde gewerkelt und gebastelt. Kürbisse wurden ausgehöhlt und lustig dekoriert, Gespensterhände und andere gruselige Sachen entstanden. Die Kinder hatten dabei großen Spaß, ahnten aber noch nicht, wozu das Ganze wirklich gebraucht wurde. Unter Anleitung von Frau Teichmann und Herrn Reese schmückten einige ältere Schüler mit dem Gebastelten sowie zusätzlich mitgebrachter Deko heimlich unseren Schlossbergkeller aus und bereiteten einige gruselige Einlagen vor.

Am Freitag, den 21. 10. 16 war es dann soweit. Zunächst wurden die Klassen 3, 4 und 6 in die Katakomben geführt. Teekerzen wiesen den Schülern und ihren Lehrern den richtigen Weg bis tief in das Gewölbe hinein. Es war ziemlich dunkel, nur hier und da funkelten Lichter. Mehrere seltsam anmutende Gestalten (Schüler der 9. Klasse) kreuzten den Weg und jagten einigen doch einen gehörigen Schrecken ein. (Erstaunlich war, dass vor allem sonst so „mutige“ Schüler hier die größte Angst hatten.) Zum Abschluss wurde den Kindern ein zu Halloween passender Film gezeigt, was in diesem Ambiente natürlich einen ganz besonderen Reiz hatte.

Das Gleiche erlebten im Anschluss auch die Schüler der Klassen 5, 7a und 7b.

Dieser Tag war ein gelungener Abschluss für unseren 1. Schuljahresabschnitt, den wir so schnell nicht vergessen werden.

Vielen Dank an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben, ganz besonders an Frau Teichmann für ihre vielen guten Ideen.

Halloween 1       Halloween 2

 

       Halloween 5

 

Halloween 6 

 

 

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